{"id":276,"date":"2023-09-11T16:49:28","date_gmt":"2023-09-11T14:49:28","guid":{"rendered":"https:\/\/datasonifyer.de\/?p=276"},"modified":"2023-09-11T16:51:47","modified_gmt":"2023-09-11T14:51:47","slug":"das-rhythm-modul","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/datasonifyer.de\/en\/2023\/09\/11\/das-rhythm-modul\/","title":{"rendered":"Das Rhythm-Modul"},"content":{"rendered":"<h5 class=\"wp-block-heading\">Wenn du ein Auto hast, dann kennst du vielleicht das Piepsen, dass beim R\u00fcckw\u00e4rtseinparken in manchen Autos zu h\u00f6ren ist: Je schneller das Piepsen, desto n\u00e4her das Hindernis. Oder wie beim Geiger-Z\u00e4hler: Je k\u00fcrzer der Abstand zwischen den Knack-Ger\u00e4uschen, desto h\u00f6her ist die Strahlung. Diese Arten von Sonifikationen lassen sich mit dem Rhythmus-Modul erzeugen.<\/h5>\n\n\n\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"649\" src=\"https:\/\/datasonifyer.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/modul-1-rhythm-1024x649.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-277\" srcset=\"https:\/\/datasonifyer.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/modul-1-rhythm-1024x649.png 1024w, https:\/\/datasonifyer.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/modul-1-rhythm-300x190.png 300w, https:\/\/datasonifyer.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/modul-1-rhythm-768x487.png 768w, https:\/\/datasonifyer.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/modul-1-rhythm-18x12.png 18w, https:\/\/datasonifyer.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/modul-1-rhythm.png 1239w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Mit diesem Modul kannst du einfache oder komplexe Rhythmen f\u00fcr deine Sonifikationen erzeugen. Es eignet sich f\u00fcr Sonifikationen, mit denen du Abst\u00e4nde oder auch gr\u00f6\u00dfer und kleiner werdende Mengen darstellen m\u00f6chtest.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Das Rhythmus-Modul kontrolliert den zeitlichen Abstand zwischen den einzelnen T\u00f6nen, den Beats. So entsteht entweder ein schnellerer oder ein langsamerer Rhythmus \u2013 je nach Datenwert.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Der Rhythmus wird in Beats dargestellt. Die Zeit zwischen den Beats, also die Beatl\u00e4nge, richtet sich nach der von dir eingegebenen BPM (also Beats pro Minute). Bei einer BPM von 60 Beats pro Minute dauert es vom einen zum n\u00e4chsten Beat genau eine Sekunde. Wenn du die BPM auf 120 erh\u00f6hst, dann ist der Abstand zwischen den Beats genau eine halbe Sekunde. Wenn du die BPM auf 30 Beats pro Minute verringerst, dann 2 Sekunden. Die Formel ist also: Abstand zwischen den Beats = Beats pro Minute geteilt durch 60 Sekunden.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Der Abstand zwischen den Beats hat keinen Einfluss auf die Tonl\u00e4nge (siehe im <a href=\"https:\/\/datasonifyer.de\/en\/2023\/09\/11\/das-envelope-modul\/\" data-type=\"post\" data-id=\"272\">Envelope-Modul<\/a>), sondern nur auf den Abstand zwischen einem Ton und den jeweils folgenden Ton. Hat dein Ton z.B. eine \u201eDuration\u201c von 1, die Beatl\u00e4nge liegt aber bei 0.5 (bei 60 BPM), dann \u00fcberlappt dieser Ton den n\u00e4chsten um 0.5 Sekunden.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Du hast hier sieben verschiedene Felder:<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>1. Data:<\/strong>\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Im Feld \u201eData\u201c kannst du ausw\u00e4hlen, mit welchen Datenreihen du den Abstand zwischen den Beats kontrollieren m\u00f6chtest. Zun\u00e4chst steht nur \u201eCustom\u201c zur Auswahl: Sofern noch keine Daten geladen wurden, w\u00e4hlt der DataSonifyer den Wert, der in \u201eCustom\u201c eingegeben wurde. Je h\u00f6her der Wert, desto schneller der Rhythmus. Sobald du erfolgreich Daten in den DataSonifyer geladen hast, stehen im \u201eData\u201c-Feld die verschiedenen Spalten deines Datensatzes zur Auswahl. Mit einem Klick auf die gew\u00fcnschte Datenreihe legst du fest, welche deiner Datenreihe den zeitlichen Abstand zwischen den Beats kontrollieren soll.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>2. Rhythm:\u00a0<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Hier legst du den Modus deiner Rhythm-Sonifikation fest, also der Modus, wie die Daten umgerechnet werden sollen. Lies am besten erst die anderen Eingabefelder durch. Unten werden die sechs verschiedenen Modi erkl\u00e4rt.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>3. Min Rhy:<\/strong>\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Hier legst du fest, wie kurz der zeitliche Abstand zwischen den Beats mindestens sein soll. Ein \u201eMin Rhy\u201c von 0.25 bedeutet etwa, dass der Abstand zwischen den T\u00f6nen minimal ein Viertel einer ganzen Beatl\u00e4nge sein kann, also 1 * 0.25. Dementsprechend sind 0.5 eine halbe Beatl\u00e4nge und so weiter.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>4. Max Rhy:<\/strong>\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Hier legst du fest, wie weit der zeitliche Abstand zwischen den Beats maximal sein soll. Ein \u201eMax Rhy\u201c von 1.0 bedeutet etwa, dass der Abstand zwischen den T\u00f6nen maximal eine ganze Beatl\u00e4nge sein soll.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>5. Min Data:\u00a0<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem du in \u201eData\u201c eine Datenreihe ausgew\u00e4hlt hast, wird hier der tiefste Wert deiner Datenreihe angezeigt. Das ist also der Wert, der in der Sonifikation dem kleinsten Abstand zwischen den T\u00f6nen (\u201eMin Rhy\u201c) entspricht. Du kannst aber auch einen anderen Wert einstellen, der kleiner als der niedrigste Wert deiner Datenreihe ist.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>6. Max Data:<\/strong>\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem du in \u201eData\u201c eine Datenreihe ausgew\u00e4hlt hast, wird hier der h\u00f6chste Wert deiner Datenreihe angezeigt. Das ist also der Wert, der in der Sonifikation dem h\u00f6chsten Abstand zwischen den T\u00f6nen (\u201eMax Rhy\u201c) entspricht. Du kannst aber auch einen anderen Wert einstellen, der kleiner als der niedrigste Wert deiner Datenreihe ist.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"992\" height=\"629\" src=\"https:\/\/datasonifyer.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/modul-1-rhythm-modes.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-278\" srcset=\"https:\/\/datasonifyer.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/modul-1-rhythm-modes.png 992w, https:\/\/datasonifyer.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/modul-1-rhythm-modes-300x190.png 300w, https:\/\/datasonifyer.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/modul-1-rhythm-modes-768x487.png 768w, https:\/\/datasonifyer.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/modul-1-rhythm-modes-18x12.png 18w\" sizes=\"auto, (max-width: 992px) 100vw, 992px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Das Rhythmus-Modul stellt insgesamt sechs Modi bereit, wie du den Rhythmus deiner Sonifikation und die Beats kontrollieren kannst. Du kannst sie im \u201eRhythm\u201c-Feld ausw\u00e4hlen:<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Follow Data:<\/strong>&nbsp;In diesem Modus werden die von dir gew\u00e4hlten Daten in einen zeitlichen Abstand entsprechend der minimalen und maximalen Beatl\u00e4nge (\u201eMin Rhy\u201c und \u201eMax Rhy\u201c) umgerechnet. Das bedeutet, dass der Abstand zwischen den T\u00f6nen von Ton zu Ton je nach Datenwert variiert, immer zwischen der minimalen und der maximalen Beatl\u00e4nge.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Follow Data Rhythmically:<\/strong>&nbsp;Der Modus funktioniert im Prinzip so wie \u201eFollow Data\u201c. Der Unterschied ist, dass deine Daten nicht in den exakten Wert zwischen der minimalen und maximalen Beatl\u00e4nge umgerechnet werden, sondern so gerundet werden, dass sie den aus der Musik bekannten Notenwerten entsprechen: Also eine ganze Note (1 Beat), eine halbe Note (0.5 Beats), eine Viertelnote (0.25 Beats), eine Achtelnote (0.125 Beats), eine Sechzehntelnote (0.0375 Beats) und so weiter. Das bedeutet, dass der Abstand zwischen den T\u00f6nen von Ton zu Ton je nach Datenwert variiert und jeweils einen der Notenwerte annehmen kann.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Spread Notes by Data:<\/strong>&nbsp;In diesem Modus werden deine T\u00f6ne je nach Datenwert vervielfacht und mit einer bestimmten Beatl\u00e4nge versehen. Der zeitliche Abstand zwischen den T\u00f6nen und der Datenwert wechselt nicht automatisch von Ton zu Ton, sondern erst nach einer gewissen Anzahl von Beats. Diese Anzahl von Beats kannst du unter \u201eBeat Dur\u201c ausw\u00e4hlen. Hast du hier z.B. 2 Beats ausgew\u00e4hlt, so wechselt erst nach jeweils zwei Beatl\u00e4ngen der Datenwert und damit auch die Beatl\u00e4nge und der Ton. In der Zwischenzeit werden die T\u00f6ne mit der dem Datenwert entsprechenden Beatl\u00e4nge so oft wiederholt, bis die Beatl\u00e4nge von zwei Beats erreicht ist. Ein Beispiel: Du hast du eine Datenreihe, die aus den Werten 1, 4 und 2 besteht. Als \u201eMin Rhy\u201c hast du 0.25 angegeben, als \u201eMax Rhy\u201c 1.0. Die \u201eBeat Dur\u201c soll 1 sein. Dementsprechend w\u00fcrde der minimale Datenwert von 1 in die minimale Beatl\u00e4nge von 0.25 umgerechnet, der maximale Datenwert von 4 in die maximale Beatl\u00e4nge von 1 und der Datenwert von 2 in eine Beatl\u00e4nge von 0.5. In diesem Modus w\u00fcrde die Datenreihe dann wie folgt wiedergegeben: Eine Beatl\u00e4nge werden insgesamt vier T\u00f6ne mit einem Abstand von 0.25 Beats wiedergegeben. Dann wird insgesamt einen Beat lang ein Ton mit der Beatl\u00e4nge von einem Beat wiedergegeben. Anschlie\u00dfend werden einen Beat lang 2 T\u00f6ne mit einem Abstand von jeweils 0.5 Beats wiedergegeben. Dieser Modus erm\u00f6glicht Sonifikationen, in denen z.B. hohe Datenwerte als schneller Rhythmus und niedrige Datenwerte als langsamer Rhythmus zu h\u00f6ren sind. Der Abstand zwischen den Datenwerten ist dabei jedoch immer exakt so lang, wie in \u201eBeat Dur\u201c angegeben. Der Datenwert hat Einfluss auf die Beatl\u00e4nge der T\u00f6ne innerhalb der in \u201eBeat Dur\u201c angegebenen L\u00e4nge.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Spread Notes by Data Rhythmically:<\/strong>&nbsp;Der Modus funktioniert im Prinzip so wie \u201eSpread Notes by Data\u201c. Der Unterschied ist, dass deine Daten innerhalb des von der \u201eBeat Dur\u201c festgelegten Zeitfensters nicht in den entsprechenden exakten Wert zwischen der minimalen und maximalen Beatl\u00e4nge umgerechnet werden, sondern auf eine Beatl\u00e4nge gerundet werden, die den aus der Musik bekannten Notenwerten entspricht, also eine ganze Note (1 Beat), eine halbe Note (0.5 Beats), eine Viertelnote (0.25 Beats), eine Achtelnote (0.125 Beats), eine Sechzehntelnote (0.0375 Beats) und so weiter.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Spread Notes at Custom Note Value:<\/strong>&nbsp;In diesem Modus werden deine T\u00f6ne je nach Datenwert vervielfacht und mit einer festen Beatl\u00e4nge, der \u201eBeat Dur\u201c versehen. Dieser Modus erzeugt keine variierenden Beatl\u00e4ngen, sondern vervielfacht die T\u00f6ne entsprechend des jeweiligen Datenwerts. Die Dauer der gesamten Sonifikation entspricht einem Beat (je nach BPM dauert die Sonifikation dann l\u00e4nger oder k\u00fcrzer). Es funktioniert im Prinzip so: Bei einer \u201eBeat Dur\u201c von 0.1 wird die gesamte Sonifikation in so viele Slots mit einer Beatl\u00e4nge von 0.1 eingeteilt, wie in einem Beat Platz haben. Das hei\u00dft: zehn freie Slots mit einer Beatl\u00e4nge von 0.1 Beats. Die T\u00f6ne werden entsprechend der Datenwerte auf diese zehn Slots verteilt. Ein Beispiel: Eine Datenreihe aus den Werten 1, 3 und 6 w\u00fcrde zun\u00e4chst in ihre relativen Werte zur Gesamtsumme der Reihe umgerechnet: 1 entspricht 10 %, 3 entspricht 30 % und 6 entspr\u00e4che 60 %. Gem\u00e4\u00df dem jeweiligen Anteil w\u00fcrden die zehn Slots dann verteilt: Der Datenwert 1 w\u00fcrde einen Slot bekommen, der Datenwert 3 drei Slots und der Datenwert 6 sechs Slots von jeweils 0.1 Beats. Dieser Modus ist hilfreich bei Sonifikationen, mit denen etwa Verteilungen h\u00f6rbar gemacht werden sollen. Etwa bei einem Datensatz, der den Redeanteil von Frauen und M\u00e4nnern im Bundestag darstellen soll. So k\u00f6nnte man in diesem Fall im #Tonh\u00f6hen-Modul festlegen, dass Frauen mit einer Tonh\u00f6he von 220 Hertz dargestellt werden und M\u00e4nner mit einer Tonh\u00f6he von 440 Hertz. Im Rhythmus-Modul k\u00f6nnte man anschlie\u00dfend diesen Modus ausw\u00e4hlen, um die Beatslots entsprechend des Redeanteils zu verteilen. Nun k\u00f6nntest du auf \u201eShuffle\u201c klicken, und man w\u00fcrde die beiden T\u00f6ne 220 Hertz und 440 Hertz jeweils so oft h\u00f6ren, wie es dem Redeanteil von Frauen bzw. M\u00e4nnern entspricht.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Use Exact Data Values:<\/strong>&nbsp;In diesem Modus findet keine Umrechnung deiner Daten statt. Der Abstand zwischen den T\u00f6nen entspricht exakt dem jeweiligen Datenwert. Achtung: Negative Werte k\u00f6nnen nicht abgespielt werden, da es keine negativen Beatwerte gibt.&nbsp;<\/li>\n<\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit diesem Modul kannst du einfache oder komplexe Rhythmen f\u00fcr deine Sonifikationen erzeugen.<\/p>","protected":false},"author":2,"featured_media":277,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[10,8],"tags":[],"class_list":["post-276","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-soundmodule","category-tutorials"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/datasonifyer.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/276","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/datasonifyer.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/datasonifyer.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/datasonifyer.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/datasonifyer.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=276"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/datasonifyer.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/276\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":282,"href":"https:\/\/datasonifyer.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/276\/revisions\/282"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/datasonifyer.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/277"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/datasonifyer.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=276"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/datasonifyer.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=276"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/datasonifyer.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=276"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}